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Anwendungsmöglichkeiten der Edelsteine |   |
Besonderer Hinweis zur Wirkung von Steinen
Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Wirkungen der Steine
und Muscheln bisher weder wissenschaftlich nachweisbar, noch medizinisch
anerkannt sind!
Alle Aussagen, die auf unseren Seiten gemacht werden ...
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Edelsteine / "Heilsteine" können in verschiedenen Möglichkeiten
angewendet werden. Nachfolgend dazu eine kleine Übersicht.
Tragen am Körper
Dieses ist wohl die weitverbreiteste Möglichkeit, "Heilsteine"
anzuwenden. Die Wirkung der "Heilsteine" ist durch den direkten Kontakt
mit der Haut - als Ring, Kette, Armband, Anhänger oder Handschmeichler
(Tragen in der Hosentasche), wohl die effektivste, jedoch auch manchmal,
die unangenehmste.
Die effektivste Art des Tragens ist es, wenn man Steine als "Donut" oder
als Ring in einer metallischen Fassung nutzt!
Sollte das direkte Tragen einmal unangenehm sein (beispielsweise, weil
Ihr Körper ein Defizit aufweist), sollten Sie evt. auf eine andere
Anwendungsmöglichkeit ausweichen.
Grundsätzlich können auch mehrere "Heilsteine" gleichzeitig getragen
werden - Da jedoch damit auch die Wirkungen der einzelnen Steine
verschwimmen, sollten Sie sich lieber jeden Morgen die Zeit nehmen, zu
entscheiden, welcher Stein "getragen werden möchte".
Auf Steinen (Gestein) leben
Dieses ist wohl eine Anwendungsmöglichkeit, die zwangsläufig entsteht
und daher wohl auch sehr verbreitet ist.
Es ist einleuchtend, daß wir je nach Wohnort / Lebensumgebung auf
unterschiedlich Bodenuntergründen leben und arbeiten.
Gesteinszusammensetzungen, auch in tieferliegenden Bodenschichten
unterscheiden sich schliesslich beispielsweise in Mitteldeutschland von
Süddeutschland.
Wer hat nicht schon einmal die Erfahrung gemacht, daß sich plötzlich
Wehwehchen schlagartig verbessern oder verschwinden, wenn man durch
Urlaubsreisen die "Bodenzusammensetzung" verändert?
Steine in Räumlichkeiten aufstellen
Eine sehr beliebte Möglichkeit der Anwendung von "Heilsteinen" ist es,
größere Steine in Wohn- oder Schlafräumen, oder eben am Arbeitsplatz
aufzustellen. Besonders beliebt scheinen dabei wohl Rosenquarz,
Bergkristall u.ä. zu sein.
Jedoch sollte man auch hier sehr wählerisch mit dem Aufstellort sein, da
bestimmte Steine zu ihrer eigentlichen positiven Wirkung auch negatives
in die Umgebung abgeben. Wählt man beispielsweise einen "Raumstein", der
die Energie harmonisieren soll (wie Rosenquarz), so kann dieser bei
einem falschen Aufstellort beispielsweise auch Elektrosmog (also
magnetisch Wellen) im Raum verteilen. Sollte man diese bemerken, hilft
meist schon ein Standortwechsel des Steines.
"Heilstein"-Meditation
"Heilsteinmeditation" wird sehr oft betrieben. Gerade wenn man Defizite
des Körpers bemerkt oder Unterstützung von Steinen bei der
Visualisierung benötigt, wird der Stein in die Hand genommen und dann
dabei meditiert (oder eben auch Entspannung betrieben). Auch beim
sogenannten ERDEN helfen "Heilsteine" oder Gesteinsverbindungen.
Gern betrachtet man auch in Ruhe diesen Stein von allen Seiten genau -
und entspannt sich eben zwangsläufig dabei.
"Heilsteine" auflegen / in Kompressen einarbeiten
Sehr oft werden, gerade in der Naturheilmedizin, "Heilsteine" benutzt,
um beispielsweise durch direktes Auflegen auf die Körperpartie eine
Schmerzlinderung zu erreichen oder durch das Miteinbinden in
Wundkompressen eine schnellere Wundheilung zu fördern.
Vergleichbar wäre diese Art der Anwendung mit dem Tragen von
"Heilsteinen" (siehe oben), jedoch ist hier natürlich die Dosierdauer
nicht so hoch und intensiv.
Ein kleiner Tip: Erwärmen Sie den "Heilstein" vorher in der Hand, bevor
Sie ihn direkt auf einer Körperregion positionieren - So vermeiden Sie
einen "Kälteschreck" oder "Gänsehaut". (Schliesslich soll ja alles
angenehm sein!)
"Heilstein-Wasser / Heilstein-Elexier"
Hierbei wird durch Einlegen von "Heilsteinen" in Wasser über Nacht eine
Flüssigkeit hergestellt, die durch Gurgeln (beispielsweise bei
Halsschmerzen oder Mandelentzündungen) oder durch Trinken ihre
"Heilwirkung" entfalten kann.
"Heilstein-Elexiere" werden etwas zeitaufwendiger hergestellt, sind
jedoch in ihrer Wirkung intensiver als "Heilstein-Wässer".
Bei den "Heilstein-Elexieren" werden Mineralien / Gesteine teilweise
jahrelang in Alkohol eingelegt oder nach der sogenannten
Bach-Blüten-Methode hergestellt.
Da dieses eine sehr sanfte Anwendung ist, sollten Sie darüber
nachdenken, dieses evt. einer "Direktbehandlung", wie Steine auflegen
vorzuziehen.
Was tun, wenn eine Behandlung erfolgt ist?
Grundsätzlich sollte nach jeder Anwendung eines "Heilsteines" dieser
erst entladen und dann wieder aufgeladen werden.
Das Entladen von "Heilsteinen" kann kurzfristig durch ein Bad in
"salzhaltigem Wasser" (über Nacht einlegen) oder durch Abspülen unter
lauwarmen Wasser erfolgen. VORSICHT bei Steinen / Gesteinen, die unter
Einfluss von Wasser oder Salzwasser reagieren - hier entstehen auf Grund
chemischer Prozesse Oxyde oder farbliche Veränderungen!
"Heilsteine" können durch ein "Bad" in Bergkristallen, durch das
kurzfristige "Legen in die Sonne" (am besten auf einer weißen Serviette
- da WEISS das komplette Farbspektrum enthält) - ca. 15min, oder durch
das Auflegen auf das Erdreich, bzw. Vergraben in die Erde wieder
aufgeladen werden.
Auch das Hineinlegen in eine Amethyst-Druse lädt Heilsteine wieder auf.
Hinweis:
Das Legen auf das Erdreich (bei Gesteinen oder Edelsteinen, die
feuchtigkeitsempfindlich sind, wie beispielsweise eisenhaltige Gesteine
/ Steine) oder das Vergraben in "Mutter Erde" ist allen anderen
Aufladungsmöglichkeiten vorzuziehen, da hier die "ursprüngliche" Energie
ohne "Fremdeinflüsse" an die Steine weiter gegeben wird. (Mal ehrlich -
wer weiß, wer die Bergkristalle oder Drusen in den Händen gehabt hat und
welche "Probleme" hierbei mit abgespeichert wurden?)
Wenn Steine in der Erde vergraben werden, sollte man diese in ein
"Natur-Säckchen" aus Leinen oder Samt geben - Nicht selten sind schon
Steine "über Nacht verschwunden" (es gibt eben Sachen, die man sich
nicht erklären kann)!
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